Recherche ist heute kein Google-Job mehr. Perplexity und ChatGPT mit Search konkurrieren direkt — aber sie können unterschiedliche Dinge.
Wo Perplexity gewinnt
- Quellen sichtbar — jede Aussage ist verlinkt, ideal für Wettbewerbsanalysen
- Schneller bei reinen Faktenfragen
- Sonar API günstig und ohne Marken-Watermark in Outputs
- Domain-Filter ("nur arxiv.org & wikipedia.org")
Wo ChatGPT gewinnt
- Tiefe Synthese über mehrere Quellen
- Code & strukturierte Outputs parallel zur Recherche
- Längere Konversationen, bessere Kontextpflege
- Deep Research-Modus für 30-min-Recherchen mit Bericht
Praxis: Lead-Research-Workflow
Wir kombinieren beide in n8n:
- Perplexity Sonar holt Firmen-Fakten + Quellen
- ChatGPT schreibt daraus die personalisierte Outreach-Mail
- Ergebnis landet im CRM
So werden Quellen sichtbar, bevor ein Mensch die Fakten und die ausgehende Nachricht freigibt. Eine Quellenanzeige schließt Fehler oder Halluzinationen nicht aus.
Preise
Tarife und API-Preise ändern sich. Prüfe den aktuellen Stand direkt bei Perplexity und OpenAI und notiere ihn in deiner Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Fazit
Recherche → Perplexity. Schreiben → ChatGPT. Beste Ergebnisse: beides in einer Pipeline. Wie ein Agent das übernimmt, zeigt der kostenlose Agentensystem-Test. Mehr im LLM-Vergleich Business.